Über mich

ich in der natur

Mein Draußen-Sein hat eine lange Entwicklungsgeschichte. Format bekam sie mit meiner Ausbildung zum Geologen. Wo immer die Erde ihr Innerstes nach außen kehrte, ging ich auf die Suche, wurde fündig und Stein-reich. Mit der Zeit wuchsen meine Welt und meine Neugierde auf neue Landschaften im Großen & Kleinen. Abertausende Kilometer, fußläufig erschlossen in gezähmten und wilden Naturräumen, in der Ebene und im Gebirge, an Seen und in Wäldern, unter freiem Himmel und in Höhlen, bei Tag und Nacht brachten mir – Schritt für Schritt – eine Einsicht:

„Wenn ich als Naturmensch versuche, mich des Menschen Natur zu nähern, bin ich jedes Mal auf einem neuen, spannenden Weg. Beide Werde-Gänge – der zur Natur und der zum Menschen – führen stets zur selben Erkenntnis: beide sind unverwechselbar und einzigartig. Für Wachstum braucht es Freiheit & Respekt anstatt Trauma & Zerstörung.“
Profil Thilo Behla nach der Traumaarbeit unterwegs am Piz Lad Sesvennagruppe
Thilo Behla
unterwegs am Pitzkopf

Mein Gehen folgt nicht nur den vier Dimensionen in Raum und Zeit, sondern ist getragen von einer Energie, die mir unmittelbar aus der Natur zufließt. Gedanken formen sich „auf natürlichem Wege“. Stellen sich drinnen Fragen, finde ich draußen Antworten, (Selbst-) Gespräche geben Klarheit. Enges wird weit. Beschränktes unbegrenzt.

Ich vertraue der Natur. Ich bekomme ein Gefühl für sie, wenn ich sie so annehme, wie sie ist. Habe ich festen Boden unter den Füssen, kann ich mich nicht verlieren. Jeder Gang ist zugleich ein Sinnes-Wandel. Die Natur gibt mir Orientierung auf einem noch viel längeren Weg – den in mein wahres ICH.

die natur in mir

Die Natur in mir führt mich auf einer langen Wanderung zu meiner eigenen Identität und auf eine Entdeckungsreise in die Innenwelt meiner Mitmenschen. Wichtige Wegmarken waren:

Wandergruppe auf dem schneebedecktem Gipfel unterwegs zur Traumaarbeit in Oberbayern

2012 bis 2023

Traumatherapie

2023: Identitätsorientierte Psychotraumatheorie bei Prof. Dr. Franz Ruppert, München

2012 – 2016: Traumatherapie mit der Methode der Selbstbegegnung auf der Grundlage von Bindung und Trauma nach Prof. Dr. Franz Ruppert, Institut für Gesundheitsförderung und therapeutische Verfahren, Betheln

2019 bis 2021

Arbeitspsychologie

Projektleitung der Sicherheitsinitiative
Safe Choice
auf Basis der Kognitiven Psychologie, EMPG, Hannover

2017 bis 2019

Gefährdungs­beurteilung

Moderation von Mitarbeiter-Workshops zur psychosozialen Gefährdungsbeurteilung nach dem
Job-Demands-Resources-Modell,
EMPG, Hannover

 

2012

Gewaltfreie Kommunikation

Gewaltfreie Kommunikation
nach Marshall B. Rosenberg,
reha-Konzept, Hannover

2010 bis 2013

NLP

Practitioner und Master
im Neuro-Linguistischen-Programmieren, reha-Konzept, Hannover

2005 bis 2011

Suchthilfe

Betriebliche Suchthilfe,
Seefelder Seminare,
Petersberg und SOPRA Soziale Praxis, Hannover

Publi­kationen

Hier finden Sie eine Übersicht meiner aktuellen Publikationen. Es handelt sich um Artikel, die das Thema Traumaarbeit aus ganz unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.

Die Natur in uns

Im Online-Magazin Manova, 2024, 

Unterüberschrift: „Natürliche Phänomene sind ein Spiegel unserer Seelenbefindlichkeit und können in der Traumatherapie eingesetzt werden — letztlich deshalb, weil wir Teil dieser Natur sind.“

Selbstbegegnung am Berg ohne therapeutische Begleitung

In: Franz Ruppert „Selbstbegegnungen und Anliegenmethode“, tredition GmbH, 2022, S.91 ff

Auszug: „Ich hob die Folie mit dem ICH-Zettel vorsichtig auf und legte sie mir ans Herz. Obwohl die Folie voller Schnee war, fühlte sie sich angenehm warm an. So blieb ich mit geschlossenen Augen einige Zeit stehen.“

Sammeln und Ordnen von Fusseln und Flusen

In: Franz Ruppert „Selbstbegegnungen und Anliegenmethode“, tredition GmbH, 2022, S.96 ff

Auszug: „Ein perfides Liebes-Ersatz-System, das die gähnende Leere innerer Sinnlosigkeit mit dicken Schichten umfassender Zwanghaftigkeit überspannte. Mit Brückenpfeilern, die tief im Morast früher Traumata gründen.“

Kreuzschmerzen und ihre Ursache

In: Franz Ruppert und Harald Banzhaf „Mein Körper, mein Trauma, mein Ich“, Kösel-Verlag, 2017, S.245 ff

Auszug: „Mir klärte sich ein Zusammenhang zwischen Traumatriggern wie Schweißgeruch oder Großes-Schwarzes-kommt-auf-mich-zu und Fluchtimpulsen, die zu Herzrasen oder Vorhofflimmer führten. Die Beschwerden klangen fast völlig ab.“

aktuelles

Mein Draußen-Sein hat eine lange Entwicklungsgeschichte. Format bekam sie mit meiner Ausbildung zum Geologen. Wo immer die Erde ihr Innerstes nach außen kehrte, ging ich auf die Suche, wurde fündig und Stein-reich. Mit der Zeit wuchsen meine Welt und meine Neugierde auf neue Landschaften im Großen & Kleinen. Abertausende Kilometer, fußläufig erschlossen in gezähmten und wilden Naturräumen, in der Ebene und im Gebirge, an Seen und in Wäldern, unter freiem Himmel und in Höhlen, bei Tag und Nacht brachten mir – Schritt für Schritt – eine Einsicht:

2012

Gewaltfreie Kommunikation

Gewaltfreie Kommunikation
nach Marshall B. Rosenberg,
reha-Konzept, Hannover

2010 bis 2013

NLP

Practitioner und Master
im Neuro-Linguistischen-Programmieren, reha-Konzept, Hannover