Traumatherapeutische Begleitung
Selbstbegegnungen in der Natur mit der Anliegenmethode nach der
Identitätsorientierten Psychotraumatheorie (IoPT) von Prof. Dr. Franz Ruppert

Mit Selbstbegegnungen in der Natur den Weg ins eigene Ich finden.
Ich unterstütze Sie bei der Aufarbeitung Ihrer Traumata. Ziel ist, für mehr Klarheit in Ihrem Leben
zu sorgen und den Weg zu ebnen für umfassende Selbstliebe und eine gesunde
Autonomieentwicklung. Mit Selbstbegegnungen in der Natur erleben Sie die Impulse für eine
gefühlvolle innere Heilung ganz unmittelbar.
Klarheit
selbstliebe
autonomie

Die Natur hilft mir anzuerkennen, dass alles schon da ist. Sie unterstützt mich in der Frage: Wer bin ich?
Ging ich früher hinaus, trieb es mich hinauf. War ich oben, rief mich das Unten. Zwischen diesen Polen: Gelände, das es lediglich zu überwinden galt. Bis ich eines Tages unterwegs Antwort fand auf eine drängende Frage zur eigenen Zukunft. Einfach so unter freiem Himmel, ohne Zeitdruck und beengenden Raum. Später machte ich eine Selbstbegegnung auf einem Gipfel, klärte mein Verhältnis zur Natur. Fand Klarheit und Inspiration, diese Erfahrung mit anderen zu teilen. In traumatherapeutischem Rahmen, in Freiheit und Selbstbestimmtheit, zu jeder Jahreszeit, an jedem geeigneten Ort.
Schritt für Schritt Richtung Heilung.
Ich erachte Traumaarbeit als essentiell bei dem Bemühen, das Leben in Gesundheit und Selbstliebe zu gestalten. Das ist nach meiner Überzeugung nur mit klarem Blick auf die Ursachen unfreier Lebensführung möglich. Ablenkung vernebelt die Wahrheit, Symptombehandlung verlagert die Probleme. Gleichwohl ersetzt die IoPT keine anderen Therapiemethoden, sondern versteht sich als Ergänzung in einem ganz individuellen Behandlungsspektrum.

Rezensionen
Die wichtigsten Worte sind nicht meine. Lesen Sie selbst, was die Teilnehmer der Selbstbegegnungs-Seminare im Sommer 2026 an der Isar bei Lenggries über meine Arbeit berichten.
Thilo Behla: Organisation der Seminare, therapeutische Begleitung der Prozesse, Moderation der Gruppengespräche
Christine Fabijenna Pauligk: Begleitung zu Innerer Orientierung und Achtsamkeit durch Meditation und mit Klangschalen
Thilo und Christine gelingt es mit ihrer Form der Traumaarbeit am Strand der Isar wunderbar, die Kraft, Weite und Offenheit der Natur für den natürlichen Klärungs- und Heilungsprozess mit einzusetzen, der durch ihre Arbeit angestoßen wird. Es ist ein ganz anderes und gut funktionierendes Erlebnis, dort mit ihnen eine Selbstbegegnung zu machen. Die Klangschalenmeditation mit Christine öffnet dabei vorab und zwischen den Aufstellungen für alle Teilnehmenden den eigenen inneren Raum und lädt zu einer Reise und der Chance ein, mit seinem Unterbewussten zu arbeiten und sein Anliegen schließlich dem immerwährenden Fluss der Isar zu übergeben. Ein tolles Erlebnis, vielen Dank.
holger aus HannoverDie Verbindung von Selbstbegegnungen (IoPT) mit der Natur war für mich eine ganz besondere und tief berührende Erfahrung. Die Arbeit an der Isar hat mir auf eindrucksvolle Weise verdeutlicht, was es bedeutet, im Fluss zu sein. Das fließende Wasser wurde für mich zu einem kraftvollen Sinnbild dafür, dass das Leben weiter geht, dass wir Vergangenes loslassen dürfen und das Veränderung möglich ist - auch nach belastenden und traumatischen Erfahrungen. Die Begleitung durch die Klangschalen hat diese Erfahrung auf wunderbare Weise ergänzt. Ihre Schwingungen haben mich dabei unterstützt, ganz in meinem Körper anzukommen, mich zu erden und mich noch tiefer mit der Natur zu verbinden. Es entstand auch hier ein Gefühl von Resonanz. Die Kombination aus achtsamer IoPT-Arbeit, der heilsamen Kraft der Natur und den Klängen hat für mich einen geschützten Raum geschaffen, in dem ich mich getragen, verbunden und innerlich bewegt gefühlt habe. Diese besondere Form der Begleitung hat mich nachhaltig berührt.
gudrun aus RheinbachIch habe im Sommer 2026 an einer Aufstellung zur Selbstbegegnung nach IoPT in freier Natur beim Thilo teilgenommen. Thilos Aufstellungen finden direkt in der freien Natur statt, in meinem Fall auf einer sehr schönen Kiesfläche neben Buschwerk und Bäumen direkt an der Isar. Das war auch bei 30°C sehr angenehm. Die Natur gibt dem Ganzen hierbei eine besondere Energie. Angefangen haben wir nach der Kennenlernrunde der Gruppe mit einer, durch Christine geführten Meditation mit Klangschalen sowie der Einführung in ein Ritual zur emotionalen Konkretisierung und Entlastung über das Bemalen eines Isarkiesels. Das war für mich neu und ein beeindruckendes Erlebnis. Diese Atmosphäre hat mir geholfen bei mir anzukommen. Ich stelle seit mehreren Jahren meine Themen nach IoPT auf und habe die Aufstellung und Begleitung von Thilo als wertvolle Erfahrung erlebt. Thilo hat mich bei meiner Aufstellung zu meinem Anliegen einfühlsam und zielführend begleitet. Die Resonanzgeber haben mir meine inneren Anteile intensiv gespiegelt und mir somit einen ersten Zugang zu einem abgespalteten Erlebnis (Trauma) ermöglicht. Das war für mich sehr bewegend und intensiv. Ich konnte mich wieder ein wenig mehr selber kennenlernen und verstehen. Ich werde den Weg der IoPT auch künftig weitergehen und Themen beim Thilo aufstellen.
markus aus ÖhringenIm Juli 2026 hatte ich die Gelegenheit, IoPT in der Natur, an der Isar, kennenzulernen. Diese Arbeit war mir zuvor nur aus Seminarräumen bekannt. Mitten in der Natur fühlte ich mich freier, leichter und beschützt. Die Arbeit mit den Klangschalren im Anschluss der Selbstbegegnung hat mir geholfen, zur Ruhe zu kommen und Kraft zu schöpfen. Die Kombination aus beiden Methoden ergänzte sich für mich perfekt.
gaby aus BonnDie Arbeit mit Thilo und Christine habe ich als sehr wertvoll und hilfreich erlebt Dieser Tag hat mir geholfen, mir selbst auf eine neue Weise zu begegnen. Die Kombination aus Selbstbegegnung, Meditation und Natur öffnete den Blick für Themen, die im Alltag verborgen bleiben. Besonders die einfühlsame Begleitung von Thilo und Christine sowie die Atmosphäre am Isarufer machten die Erfahrung zu etwas Besonderem. Für mich ein Geschenk, das lange nachwirkt.
stefan aus BerlinDie Isar ist ein wunderbarer Platz, für sich zu arbeiten und sich in sehr vielen Facetten selbst zu begegnen. Mit dem Einklang durch Christine fließen auch schon die letzten Alltagsenergien mit dem Wind oder der Isar davon. Der vertrauensvolle Rahmen in der Gruppe sowie die professionelle, sensible Begleitung der einzelnen Begegnungsprozesse durch Thilo geben mir die Sicherheit, mich selbst weiter zu bewegen. Die Bilder, die in der Natur - für mich nie zufällig - entstehen, helfen mir, diesen Weg für mich in den Alltag zu tragen. Ich danke von Herzen für diese Möglichkeit der Begegnung mit wertvollen Menschen.
sylvia aus LenggriesVom 10. bis 12. Juli 2026 habe ich an einem Seminar von Thilo Behla und Christine Pauligk in Lenggries teilgenommen. Am Isarufer haben wir in einer Gruppe Selbstbegegnungen mit der Anliegenmethode nach Prof. Dr. Franz Ruppert durchgeführt. In meiner eigenen Arbeit bin ich, nicht zuletzt durch die achtsame Begleitung von Thilo und Christine, dem Kern meines Anliegens nahegekommen. Ein weiterer Schritt in der Aufarbeitung innerer Themen. Die Arbeit inmitten der Natur hat Besonderes dazu beigetragen. Freiheit pur – umgeben von Bergen, am fließenden Wasser der Isar und im Verbund der Gruppe. Ein bewegendes Erlebnis. Bereichert wurde das Ganze durch meditative Einheiten, innere Einkehr und die abschließende Gestaltung eines Erinnerungssteins mit eigener Botschaft des Erlebten. Eine gelungene Möglichkeit, sich selbst zu begegnen. Aus meiner Sicht: In jedem Fall empfehlenswert.
norbert aus Bremen
Was diese Tage für mich so besonders gemacht hat, war die Verbindung von Selbstbegegnung, Natur und einer besonderen Gestaltung des Rahmens: Ein wichtiger Teil davon war Christine, die uns morgens mit ihren Klangschalen durch Meditationen geführt hat. Eine wertvolle Einstimmung auf den Selbstbegegnungstag, weil es mir geholfen hat, meinen Körper bewusster wahrzunehmen: Was spüre ich? Wie fühlt sich mein Körper an? Gerade wenn man traumatische Erfahrungen gemacht hat, ist diese Wahrnehmung nicht selbstverständlich. Was ich an Thilos Begleitung besonders erlebt habe, war seine Fähigkeit, zu Beginn einer Selbstbegegnung einfühlsam und klar herauszuarbeiten, worum es für den jeweiligen Anliegeneinbringer eigentlich geht. So wurde die zentrale Fragestellung deutlich: Was möchte ich in dieser Selbstbegegnung für mich erkennen, verstehen oder fühlen? – Dadurch wurde etwas sehr Kraftvolles möglich: sich vor anderen mit dem zu zeigen, was einen vielleicht seit Jahren mit Scham oder Schuld erfüllt, und dabei zu erfahren: Ich werde nicht bewertet. Ich werde gesehen. Mir begegnet Mitgefühl. Trauma engt den Blick häufig auf das ein, was nicht geht, was weh tut, was man nicht versteht oder wovor man Angst hat. In der Natur wird dieser Blick wieder weiter. Diese Verbindung aus Thilos einfühlsamer Begleitung, der Gruppe, Christines Meditationen und der Natur hat für mich eine ganz eigene Qualität.
elke aus Öhringen